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SEA / Google Ads
SEA-Agentur: Google Ads, die Umsatz bringen
EcoWise ist eine SEA-Agentur für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir planen, schalten und optimieren Google Ads so, dass sie messbar Anfragen und Umsatz bringen. Durch Social Ads und SEA haben wir die Umsätze mehrerer Kunden um 30 bis 112 % pro Monat gesteigert.
Was wir machen
- Kampagnen-Setup: Suchkampagnen, Performance Max, Shopping und YouTube.
- Keyword- & Anzeigenstrategie: Die richtigen Suchanfragen mit Anzeigentexten, die klicken lassen.
- Tracking: Conversion-Tracking, damit jeder Euro einer Anfrage oder einem Verkauf zugeordnet werden kann.
- Landingpages: Seiten, die aus Klicks Anfragen machen.
- Laufende Optimierung: Gebote, Budgets, Anzeigen und Zielgruppen – mit KI-gestützten Auswertungen.
Für wen
Für Unternehmen, die schnell planbare Anfragen über Google gewinnen wollen – von Dienstleistern bis E-Commerce.
Google Ads, SEO oder Social Ads: Welcher Kanal wofür?
Google Ads sind stark, aber nicht für jedes Ziel der beste Kanal. Der Vergleich zeigt, wo die Unterschiede liegen und wann sich welcher Ansatz eignet:
| Kriterium | Google Ads (SEA) | SEO | Social Ads |
|---|---|---|---|
| Wie Kunden dich finden | Sie suchen aktiv nach einer Lösung | Sie suchen aktiv, klicken auf unbezahlte Ergebnisse | Sie sehen dich im Feed, ohne aktiv zu suchen |
| Geschwindigkeit | Sofort nach Start | Mehrere Monate | Sofort nach Start |
| Kosten pro Kontakt | Jeder Klick kostet | Klicks kostenlos, Aufbau kostet Zeit und Arbeit | Jede Einblendung oder jeder Klick kostet |
| Stärke | Hohe Kaufabsicht, gut planbar | Nachhaltige Sichtbarkeit | Bedarf wecken, Reichweite, visuelle Produkte |
| Schwäche | Sichtbarkeit endet mit dem Budget | Langsam, schwer planbar | Geringere Kaufabsicht im Moment der Anzeige |
Die Umsatzsteigerungen bei mehreren unserer Kunden entstanden durch die Kombination aus SEA und Social Ads: Google Ads fangen die aktive Nachfrage ab, Social Ads erzeugen neue Nachfrage. Wie du zwischen den beiden großen Werbekanälen entscheidest, beschreibt der Artikel Google Ads vs. Meta Ads. Zur Ergänzung siehe auch unsere Leistungen Social Ads und SEO.
Google Ads nach Branche
Je nach Geschäftsmodell sehen erfolgreiche Kampagnen sehr unterschiedlich aus.
Handwerk
Hier zählen lokale Suchkampagnen auf kaufnahe Begriffe wie „Notdienst“, „Badsanierung“ oder „Fenster austauschen“, kombiniert mit einem klar begrenzten Einzugsgebiet. Anruf-Erweiterungen und eine schnelle, mobile Landingpage sind besonders wichtig, weil viele Anfragen telefonisch kommen. Ausschließende Keywords verhindern Klicks von Jobsuchenden oder Heimwerkern.
E-Commerce
Shopping-Kampagnen und Performance Max stehen im Mittelpunkt. Voraussetzung ist ein sauber gepflegter Produkt-Feed mit guten Titeln, Bildern und korrekten Preisen. Gesteuert wird nicht nach Klicks, sondern nach Umsatz und Marge pro Produktgruppe.
Dienstleister & B2B
Suchvolumen sind oft gering, ein einzelner Auftrag kann aber sehr wertvoll sein. Entscheidend sind präzise Keywords, Anzeigen, die die Zielgruppe klar ansprechen, und ein Tracking, das nicht nur Formulare, sondern idealerweise auch den späteren Abschluss im CRM erfasst.
Praxen & Kanzleien
Lokale Kampagnen für konkrete Leistungen oder Fachgebiete funktionieren gut. Dabei sind die Werbeeinschränkungen von Google für bestimmte Gesundheits- und Rechtsthemen sowie die berufsrechtlichen Regeln zu beachten. Anzeigentexte sollten sachlich informieren statt zu versprechen.
Wovon die Kosten für Google Ads abhängen
Bei Google Ads gibt es zwei Kostenblöcke: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und die Betreuung. Beide hängen von diesen Faktoren ab:
- Klickpreise in deiner Branche: Sie unterscheiden sich je nach Branche und Region erheblich und ändern sich laufend.
- Anzahl der Kampagnen und Leistungen: Jede Leistung, jede Region und jede Sprache bedeutet zusätzliche Kampagnen, Anzeigen und Auswertungen.
- Kampagnentypen: Suchkampagnen, Shopping, Performance Max und YouTube erfordern unterschiedliche Vorbereitung, etwa Produkt-Feeds oder Videomaterial.
- Tracking-Aufwand: Ein einfaches Kontaktformular ist schnell eingebunden. Anrufe, Shop-Umsätze oder Abschlüsse aus dem CRM zu erfassen ist aufwendiger.
- Landingpages: Ob vorhandene Seiten genutzt werden oder neue Seiten entstehen, beeinflusst den Projektumfang.
- Zustand des bestehenden Kontos: Ein gewachsenes, unübersichtliches Konto aufzuräumen kostet mehr Zeit als ein sauberer Neustart.
Wie Agenturen typischerweise abrechnen und worauf du bei Angeboten achten solltest, erklärt der Artikel Was kostet eine Google-Ads-Agentur?
Ein Punkt wird bei der Planung oft unterschätzt: Das Werbebudget sollte zum Ziel passen. Wer eine neue Leistung bekannt machen und gleichzeitig mehrere Regionen testen will, braucht mehr Budget als jemand, der in einer einzigen Stadt Anfragen für ein bekanntes Angebot gewinnen möchte. Sinnvoll ist deshalb, mit einem klaren Schwerpunkt zu starten und erst dann auszuweiten, wenn die Zahlen stimmen.
Typischer Zeitrahmen
Google Ads wirken schneller als fast jeder andere Kanal, brauchen aber trotzdem eine Lernphase. Nach unseren Erfahrungswerten verläuft ein Start typischerweise so:
- Erste ein bis zwei Wochen: Analyse, Tracking-Einrichtung, Kampagnenaufbau und gegebenenfalls Landingpage.
- Erste Wochen nach dem Start: Erste Klicks und Anfragen kommen meist schnell. Gleichzeitig sammeln Google-Algorithmen Daten, und wir bereinigen Suchbegriffe und Gebote engmaschig.
- Nach etwa zwei bis drei Monaten: Genug Daten, um belastbar zu entscheiden, welche Kampagnen skaliert und welche gestoppt werden.
Merksatz: Die ersten Wochen sind eine Lernphase, keine Erfolgsbilanz. Wer zu früh Budget streicht oder alles gleichzeitig ändert, verhindert, dass die Kampagne ihr Potenzial zeigt.
Checkliste: Ist dein Google-Ads-Konto gut aufgesetzt?
Wenn du bereits Google Ads schaltest, kannst du mit diesen Fragen schnell einschätzen, wo Potenzial liegt:
- Werden Anfragen, Anrufe oder Verkäufe als Conversions erfasst – und stimmen die Zahlen mit dem überein, was tatsächlich bei dir ankommt?
- Prüft jemand regelmäßig, bei welchen Suchbegriffen deine Anzeigen tatsächlich erscheinen?
- Gibt es eine gepflegte Liste ausschließender Keywords?
- Führt jede Anzeige auf eine Seite, die genau zur Suchanfrage passt?
- Sind Standort, Sprache und Ausspielungszeiten passend zu deinem Geschäft eingestellt?
- Werden Anzeigentexte regelmäßig getestet und weiterentwickelt?
- Kennst du deine Kosten pro Anfrage oder pro Verkauf – und weißt du, welcher Wert sich für dich rechnet?
- Liegt das Konto auf deinem Unternehmen und hast du jederzeit vollen Zugriff?
Lassen sich mehrere Fragen nicht klar mit Ja beantworten, steckt im Konto meist Optimierungspotenzial, bevor überhaupt mehr Budget nötig ist.
Selbst steuern, Freelancer oder Agentur?
Ein kleines, lokales Konto mit einer Suchkampagne und überschaubarem Budget kannst du mit etwas Einarbeitung selbst betreuen. Wichtig ist, dass du regelmäßig Zeit einplanst, denn Google Ads sind kein Kanal, den man einrichtet und vergisst. Ein Freelancer ist eine gute Option, wenn ein erfahrener Spezialist ein klar umrissenes Konto betreuen soll. Eine Agentur lohnt sich vor allem, wenn mehrere Kampagnentypen, Shop-Feeds, Landingpages, Tracking und weitere Kanäle wie Social Ads zusammenspielen sollen und Vertretung sowie feste Abläufe wichtig sind.
Unabhängig vom Modell gilt: Lass dir erklären, nach welchen Kennzahlen optimiert wird, wie oft das Konto geprüft wird und wer Änderungen freigibt. Ein monatlicher Bericht, der Kosten, Anfragen und Kosten pro Anfrage zeigt, sollte selbstverständlich sein. Fehlt diese Transparenz, ist kaum zu beurteilen, ob die Betreuung ihr Geld wert ist – egal, wer sie übernimmt.
Häufige Fehler bei Google Ads
- Ohne Conversion-Tracking starten: Ohne sauberes Tracking optimiert Google auf Klicks statt auf Anfragen – und du weißt nicht, was funktioniert.
- Zu breite Keywords: Allgemeine Begriffe ziehen viele Klicks ohne Kaufabsicht an. Regelmäßige Pflege ausschließender Keywords ist Pflicht.
- Auf die Startseite verlinken: Wer nach einer konkreten Leistung sucht, sollte genau auf dieser Leistung landen.
- Automatische Empfehlungen ungeprüft übernehmen: Nicht jeder Vorschlag im Konto passt zu deinen Zielen. Manche erhöhen vor allem die Ausgaben.
- Budget zu dünn verteilen: Viele Kampagnen mit wenig Budget liefern zu wenig Daten für sinnvolle Entscheidungen.
- Konto nicht auf das eigene Unternehmen laufen lassen: Liegt das Konto bei einem Dienstleister, gehen bei einem Wechsel Daten und Historie verloren.
- Nur auf Klickpreise schauen: Ein teurer Klick, der zu einem Auftrag führt, ist besser als viele günstige Klicks ohne Ergebnis.
Neue Anzeigenmotive und Varianten lassen sich heute effizient mit KI erstellen und testen. Wie das funktioniert, zeigt der Artikel Werbe-Creatives mit KI erstellen.
So läuft die Zusammenarbeit
- Analyse: Wir prüfen Markt, Wettbewerb und bestehende Konten.
- Setup: Tracking, Kampagnen und Landingpages werden aufgebaut.
- Launch: Kampagnen gehen live, wir beobachten die ersten Daten eng.
- Skalierung: Was funktioniert, bekommt mehr Budget.
Kosten
Wir arbeiten mit individuellen Angeboten. Laufende Betreuungen (Retainer) starten ab 1.000 € im Monat, je nach Leistungsumfang. Einmalige Projekte liegen je nach Umfang im vier- bis fünfstelligen Bereich. Den genauen Rahmen besprechen wir nach einem kurzen Erstgespräch.
Häufige Fragen
Was kostet die Google-Ads-Betreuung?
Wir arbeiten mit individuellen Angeboten. Laufende Betreuungen (Retainer) starten ab 1.000 € im Monat, je nach Leistungsumfang. Einmalige Projekte liegen je nach Umfang im vier- bis fünfstelligen Bereich. Den genauen Rahmen besprechen wir nach einem kurzen Erstgespräch. Das Werbebudget, das direkt an Google geht, kommt hinzu.
Welche Ergebnisse sind möglich?
Bei mehreren Kunden haben wir durch die Kombination aus Social Ads und SEA Umsatzsteigerungen von 30 bis 112 % pro Monat erzielt. Was möglich ist, hängt von Markt, Angebot und Budget ab.
Wie schnell bringen Google Ads Anfragen?
Oft schon in den ersten Tagen nach dem Start. Die eigentliche Optimierung erfolgt in den ersten Wochen auf Basis echter Daten.
Übernehmt ihr bestehende Google-Ads-Konten?
Ja. Wir prüfen das bestehende Konto, behalten, was funktioniert, und bauen den Rest neu auf.
Wie viel Werbebudget brauche ich für Google Ads?
Das hängt von Klickpreisen in deiner Branche, deinem Einzugsgebiet und deinen Zielen ab. Wichtig ist, dass das Budget genug Klicks erzeugt, um aussagekräftige Daten zu sammeln – sonst lässt sich kaum sinnvoll optimieren. Wir besprechen das Budget nach einem Blick auf Markt und Wettbewerb gemeinsam mit dir.
Was ist der Unterschied zwischen Suchkampagnen und Performance Max?
Suchkampagnen zeigen Textanzeigen bei konkreten Suchanfragen und bieten viel Kontrolle über Keywords. Performance Max spielt Anzeigen automatisiert über mehrere Google-Kanäle aus, etwa Suche, YouTube, Display und Shopping. Für Dienstleister ist meist die Suchkampagne der Kern, im E-Commerce spielt Performance Max oft eine größere Rolle.
Brauche ich für Google Ads eine eigene Landingpage?
Nicht immer, aber oft lohnt es sich. Eine Seite, die genau zur Anzeige passt, ein klares Angebot hat und eine einfache Kontaktmöglichkeit bietet, wandelt meist deutlich mehr Klicks in Anfragen um als eine allgemeine Startseite.
Wem gehört das Google-Ads-Konto?
Das Konto sollte immer dir gehören. Wir arbeiten mit Zugriffsrechten auf deinem Konto, sodass Daten, Kampagnen und Historie bei dir bleiben – auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Lohnen sich Google Ads auch bei kleinem Budget?
Ja, wenn die Kampagne fokussiert ist: wenige, kaufnahe Suchbegriffe, ein klar begrenztes Gebiet und eine gute Landingpage. Mit kleinem Budget gleichzeitig viele Leistungen und Regionen abzudecken funktioniert dagegen selten.
Lass uns sprechen.
Erzähl uns kurz, wo dein Unternehmen steht und was du bei SEA / Google Ads vorhast. Wir melden uns persönlich mit konkreten Ideen.
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